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Fressmaschinen auf dem Weg zum schmucken Falter

Hau rein!

Raupen gelten gemeinhin als gefräßig. Und in der Tat benötigen sie einiges an Nahrhaftem, um nach dem Schlüpfen aus ihrem Mini-Ei zu einer fetten Raupe heranzuwachsen und genügend Energie für die Verpuppung zum Schmetterling anzusammeln. Die Raupen der Motten, einer Familie der Gattung der Kleinschmetterlinge, tun sich dabei als Nahrungsspezialisten hervor: Die Larven der Weinkellermotten laben sich an nahrhaften Schimmelpilzen, wie sie sich in Gärkellern tummeln. Die der Kleidermotten zerlegen Naturfasern von allerlei Gewebtem, Raupen der Pelzmotten ehemalige Haarkleider. Tapetenmotten-Teenies hingegen, finden Papierfasern und den dazugehörigen Kleister klasse. Und natürlich gibt´s da noch Mehlmotte, Kornmotte, Dörrobstmotte und, und, und ...

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